Dekadentes Artefakt* oder: Hagestolz, weiblich

Wer zu spät kommt...

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Ich verfolge das schon seit Freitag. Deshalb schreibe jetzt auch kurz mal was über die Geschichte mit TransparencyDeutschland und Monika vom Weblog "wasweissich", weil hier (hoffentlich) auch Menschen mitlesen, denen ich diese Geschichte gern mal ans Herz legen möchte, ich bei einem persönlichen Gespräch aber leider nicht mehr dazu komme, sämtliche Vorgänge miteinzubeziehen. Und mache es mir nun ziemlich einfach, indem ich auf die Stimme der freien Welt verweise, dort gibt es m.M.nach eine gute Übersicht über die Ereignisse der vergangenen Tage. Viel zu lesen, aber das ist es wert! Interessant vor allem, weil man dabei zusehen konnte, wie ein solcher Sachverhalt aufgenommen und weitertransportiert wird. Sei es von den verschiedenen Weblogs, der Presse oder den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (in diesem Fall tagesschau.de, siehe hier).

Für mich ist die Sache interessant, weil es hier um eine Organisation geht, die den Menschen zeigen will, wie Zivilgesellschaft funktionieren soll u. in diesem Fall wirklich nicht als gutes Beispiel vorangeht. Und weil ich den Mensch, der jetzt der Mann von der Frau ist, die dann doch nicht Bundespräsidentin wurde, mal live erleben konnte und nicht unbeeindruckt war. Passenderweise auf einem Kongress bei dem es um Corporate Social Responsibility (CSR) ging. Und die fängt m.E. bei den eigenen (Ex-)Mitarbeitern an.

Das war's für heute von Sjule, die ihre Magisterarbeit über ehrenamtliches Engagement geschrieben hat und sich manchmal fragt, warum eigentlich. Aber das nur am Rande... 

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